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Epidermophtie

 

 

Epidermophytie ist das mächtige Comicmagazin aus Berlin. Es erscheint, wann es will, meistens unregelmäßig oder einmal im Jahr im wechselnden oder gleich bleibenden Format.

 

Das Magazin wurde Mitte der Neunziger Jahre von dem Berliner Comiczeichner aha gegründet. Seit Ausgabe 2 existiert ein relativ fester Stamm von Mitarbeitern, als da wären: Usi Fitzenreiter, Rolf Nölte und Jakob Mebes. Der Name Epidermophytie wurde per Fingerzufallsprinzip eines Nächtens aus einem Fremdwörterlexikon gefischt. Beibehalten wurde er vor allem, um zu beobachten, wie andere Leute versuchen ihn auszusprechen.

 

Manchmal macht Epidermopyhtie Themenausgaben. So beschäftigt sich die Nummer 09 ausschließlich mit dem Aufdecken, der geheimen Machenschaften eines westdeutschen Geheimbundes, der aus kannibalistischen Gründen Nachts am Berliner Kollwitzplatz ostdeutsche Eingeborene jagen lässt. Bei der Ausgabe Nummer 08 handelt es sich um die P18 Ausgabe: Blut und Sperma (nur echt mit eingeschweißtem Taschentuch).

 

Ebenso überdimensional, wie erfolgreich, ist das welterste Wimmelbildcomic in Form von Epidermophytie 12. Die neuste Ausgabe widmet sich dem deutschen Softsexfilm der Sechzigersiebziger Jahre. Zwischen den Themenheften gibt es zahlreiche freie Ausgaben, die den Künstler vollkommen freie Hand lassen.

 

Epidermopyhtie sieht sich zwischen den Stühlen. Fühlt sich weder der Kunst noch dem Mainstream verpflichtet und weiß daher, dass es alles machen kann aber auch nicht muß.

 

Webseite: www.epi-comics.de

 

 

 
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